Nach der Schule ist alles vorbei. Das war der Satz, das war der einzige Grund, warum ich die letzten Wochen durchstanden habe. Danach ist alles vorbei. Danach wird es besser.
Anscheindend nicht. Bin die Woche wohl doch nicht in Brüssel, da ich gestern "leicht" überreagiert habe in einer leicht stressigen Situation und naja- heulendes Elend sagt wohl alles. Schon blöd, wenn man in nicht-Schul- Situationen mit den gleichen Mechanismen wie im Schulstress reagiert. Man, ich wollte da unbedingt hin, nach Brüssel. Aber wofür entscheidet man sich: Was man möchte oder was man vermutlich (nicht) kann? Ich bin echt ziemlich unglücklich. Heute nichtmal mehr so sehr darüber, dass ich zu Hause sitze und nicht in der Bahn, als viel mehr über den Grund, warum das passiert ist. Ich wollte das nicht. Ich war mehr davon überzeugt, dass alles vorbei ist, als irgendjemand anders, ich hab dafür gelebt. Und ich bin trotzdem zusammen gebrochen. Wie ein Automatismus, der eintritt, wenn die Signale es erfordern. Das nimmt mir jede Möglichkeit, anders zu handeln. Rational zu handeln. Bzw einfach der Situation angemessen.
Scheiße man, echt scheiße :(

So, ich bin ja dafür, dass wir die CD-Tauschaktion machen. Die Pakete können wir ja mal später sehr gerne machen, aber auf Grund der Kommis würde ich mich für die CDs entscheiden, wenn das für alle Beteiligten okay ist? Alle Leute, die Lust haben, können mir ja mal ne Mail schicken (auf die Leute, die noch kein Interesse bekundet haben und mittmachen wollen), da können wir dann denke ich besser unser Vorgehen durchgehen. Oder gibt es hier notorische Nie-meine-E-mails-Leser? :D Meine Adresse: crazystar[at]elbhaus.de
Für alle, die gerade gar nicht wissen, worum es geht: Das steht im Post darunter :)

Liebe Grüße, ich hoffe es geht euch besser und es regnet bei euch nicht-
Blue :)


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