Mittwoch, 26. September 2012
Mein Ohrwurm:



(VORSICHT: lang und uninterssant:D)

ich wollte ja auf das Konzert von denen gehen, aber die Karten waren mir zu teuer. Habe mir dann 2 Berichte durchgelesen: der erste Bericht: "Das ist in der Tat recht eindrucksvoll, wenn man sich dann so ansieht und vor allem anhören muss, was für bis zu 90 Euro geboten wird. Nickelback spielt amerikanischen Mainstream. Punkt. Ohne wirklich eigene Ideen, ohne jeden Groove und leider auch ganz und gar humorfrei.

Da zucken Gewitterblitze übers flache Land des Mittelwestens, projiziert hinter die ohnehin blendend illuminierte Bühne, und das Quartett liefert schlicht den nötigen Donner dazu. Schon der erste von schließlich gut und gern 17 Songs drückt einen in die Sitze, unter der Schädeldecke arbeitet überraschend ein ganzes Team von Presslufthammer-Profis, das Bier hat nach drei Minuten seine Kohlensäure verwackelt." (Auszug, Quelle http://www.welt.de/regionales/hamburg/article109374614/Nickelback-Amerikanischer-Mainstream-aus-Kanada.html) in den Kommentaren wurde dann fleisig protestiert, gegen die schlechte Berwertung des Konzertes: "Meine Fresse, was für ein schwachsinniger Bericht. Wenn man auf Roland Kaiser steht, sollte man eben nicht zum Nickelback-Konzert gehen." meint ander, ein anderer:"Mal wieder n journalist,der keine Ahnung von musik hat ;)" Geschmackssache denke auch ich, aber.... so schlecht, wie der Journalist Nickelback macht, können sie gar nicht sein, einfach WEIL sie Nickelback sind!

Der 2. Bericht ist ähnlich: "Denn genau wie eine Maschine wirkt die Show, ja die ganze Band beizeiten etwas seelenlos. Zu perfekt, zu glatt sind Musik und Auftritt. Nickelback kommt ohne das Rohe, Ungeschliffene aus, ohne die akustischen Ecken und Kanten, die an Rock-Musik genauso faszinieren können wie große Gesten und augenzwinkernd frivole Texte à la "Something in Your Mouth". Das unbestritten vorhandene musikalische Talent der Bandmitglieder nutzen sie, um Ohrwürmer zu generieren, die jeder mitsingen kann, der sie auch nur einmal gehört hat. Die Schemata der Arrangements ähneln sich, Überraschungen gibt es keine." (Quelle:http://www.abendblatt.de/kultur-live/article2404013/Die-Maschine-Nickelback-laeuft-und-laeuft-und-laeuft.html)
Das Abendblatt fügt jedoch zum Schluss einige sehr.. versöhnliche Sätze hinzu:
"Und genau deswegen ertappt man sich irgendwann unweigerlich beim Mitwippen. Damit nicht genug: Auf dem Heimweg brummt es sogar leise im Bus: "I wanna be a rockstar." Rockstar müsste man sein - müsste man überhaupt nicht - obwohl ... "
Ich denke, das brigt es auf den Punkt:)

LG Blue


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Dienstag, 25. September 2012
Hey Blogger:)
Also heute ist ja der typische Pechtag für mich: fängt damit an, dass meine Pedale sich auf dem Schulweg in der Pedale verwickelt hat und gerade dann einige Jungs meiner Klasse vorbeifuhren und mir ganz nett und scheinheilig "hallo" sagten^^
Weiter ging es damit, es nicht geregnet hat. Hört sich komisch an, aber so wurden die Bundesjugendspiele nicht abgesagt. Okaay, es war nicht sooo schlimm, wenn man mal davon absieht, dass ich ECHT schlecht bin:DD

Zur Überschrift: Englische Bücher haben es mir echt angetan & ich möchte nun ein Buch von Stephen King auf Englisch lesen. Welche Bücher von ihm habt ihr gelesen, welche würdet ihr mir empfehlen? Die Auswahl seiner Bücher ist sooooo groß :)

So, Blue sagt Tschüss (bis zum nächsten Mal (das haben die immer von "wissen macht ah" gesagt:DD))


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Montag, 24. September 2012
Buchrezession: A Dance of Ghosts, in meinem Fall auf Englisch, gibt es natürlich auch auf Deutsch, da heißt es dann "Schlafende Geister":)


Inhalt: John Craine ist Privatdetektiv und nie uber die grausame Ermordung seiner Ehefrau vor 17 Jahren hinweggekommen. Er konzentriert sich bei Tag auf seine Arbeit und bei Nacht auf den Whisky. Jetzt soll er eine verschwundene junge Frau finden. Er bekommt es mit einem machtigen Gegner zu tun: Mick Bishop, ein einflussreicher und korrupter Polizist, hat beste Kontakte ins kriminelle Milieu. Craine wird in ein Netz aus Korruption und Lügen verstrickt, das sich immer enger um ihn zusammenzieht ...

Meine Meinung: Kevin Brooks ist einer meiner Lieblingautoren und da ich den 2. Teil über den Privatdektiv schon auf Englisch gelesen habe, wollte ich den 1. Teil auch lesen und habe mich entschlossen ihn ebenfalls auf Englsich zu lesen.
Die Hauptperson ist John Craine, dessen Frau vor 17 Jahren ermordet wurde und worüber er noch immer nicht weg ist. Er ist ein Mann "mit Ecken und Kanten", was ihn einerseits sympathisch und authentisch macht, andererseits kommt in diesem Buch wirklich unvorstellbar oft die Sätze "He lit a cigarette" und "He had a drink/ a whiskey".... naja, man gewöhnt sich dran^^ Und schließlich macht dies den Detektiv auch aus, das er so ist wie er ist. Mick Bishop ist sein "Gegenspieler" (Craine ist übrigens der typische Held: Einzelgänger, mutig und so..), mit dem es auch schon Craine's Vater zu tun hatte. Bishop scheint sehr brutal und rücksichtslos zu sein- man kennt jedoch nur die Sichtweise Craine's, aus der das Buch erzählt wird. Craine fragt oft "Leute seines Vertrauens", z.B. Cal, ein "Hacker" und Ada, seine Sekretärin nach ihrer Meinung zu Menschen und die mochten Bishop alle nicht- aus oben genannten Gründen. Was einem auffällt, wenn man ein fremdsprachiges Nuch liest, ist, wie oft manche Wörter wiederholt werden, besonders bei Wörtern die du nicht verstehst fällt es auf:D
Auch gefallen mir die Wendungen des Buches, die man nicht vorherahnen kann und die Handlung spannend machen
Wie das Buch endet weiß ich nicht, doch da der 2. Teil ein Happy End hatte, wird das der 1. Teil wohl auch haben^^
EDIT: es hat kein Happy End, was mir allerdings noch besser gefällt:))

Fazit: Ein gutgeschriebenes Buch über eine "normal Krimigeschichte" mit skurillen/ außergewöhnlichen Persöhnlichkeiten und überraschenden Wendungen.

Bewertung: 5 von 5 Sterne:)


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